treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

EINLASS INS TREIBHAUS - ES GILT GILT WEITERHIN: GE-IMPFT # GE-TESTET # GE-NESEN

für den Besuch des Treibhauses, ob Konzert oder nur Cafe, gilt nach wie vor die 3G Regel geimpft getestet genesen. es muß kein PCR-Test sein. Wir kontrollieren - aber diskutieren die Regeln NICHT. Bewährt hat sich auch: ge-duscht, ge-föhnt & ge-kampelt zu erscheinen. 1Tip: vor dem Essen Hände waschen nicht vergessen...

CHRISTOPH "PEPE" AUER - WHITE NOISE. ALPINER KLANGKOSMOS

Christoph Pepe Auer gilt als einer der interessantesten österreichischen Jazzmusiker. Der Klarinettist, der unter anderem in der Jazz Big Band Graz, dem Vienna Art Orchestra oder im Duo mit Manu Delago spielt oder gespielt hat, lässt sich allerdings kaum allein mit dem Schlagwort „Jazz“ titulieren. Er befindet sich seit mindestens 15 Jahren auf einer Reise, die ihn zu immer neuen Sounds und Klangkombinationen führt. Dabei wandelt er geschickt zwischen Jazz, Pop und elektronischer Musik, nutzt, was ihm über den Weg läuft, findet, erfindet und probiert aus. Das kann ein Murmelspiel sein, das er in jahrelanger Tüftelei zu einem „Pepephon“ ausgebaut und perfektioniert hat. Musikinstrumente für Kinder, die auf der Bühne zu neuer, unerwarteter Ehre kommen. Programmierte Sounds. Auers neuestes Instrument ist eine Kontrabassklarinette, die neben seinem Spektrum an Holzblasinstrumenten für eine warme, archaische, tiefe Farbe auf der Bühne sorgt und an Film Noir Szenen aus den 50ern erinnert.

Christoph Pepe Auer, clarinets, saxes, electronics
Clemens Sainitzer, cello
Mike Tiefenbacher, piano
Christian Grobauer, drums

Jeder Song an sich stellt dabei einen kleinen Klangkosmos dar, in dem er sich mit seinem Quartett (Clemens Sainitzer am Cello, Mike Tiefenbacher am Piano und Christian Grobauer am Schlagzeug), seinem beeindruckenden Instrumentarium und seinen elektronischen Hilfsmitteln in Kreisen fortzubewegen scheint – wobei jeder Schritt den Weg zu neuen Ufern ebnet. Am Ende der Reise mit Christoph Pepe Auer hat man als Hörer also wahnsinnig viel entdeckt. Höhen und Tiefen, im wahrsten Sinne des Wortes: Durch melodische Passagen und über aufregende neue Wege ist man mit ihm gegangen. Und es überträgt sich das Gefühl, mit dem auch er als ewig Suchender sich herumzuschlagen scheint: Das war noch nicht genug.
Für seine musikalische Schrankenlosigkeit wurde Auer in seiner Heimat Österreich bisher mit drei Hans-Koller-Preisen ausgezeichnet und sogar einer Nominierung für den medial groß aufgezogenen Amadeus-Award in der Kategorie „Best Sound 2018“.

"Beruhigt und aktiviert den Geist [...] das Erstaunliche an Auers Musik ist die zugänglich warme, fast schon poppige Atmosphäre, die sie auszeichnet." Jazzthing, DE"'White Noise' bietet interessante und kurzweilige Soundtrips im Kreuzungsgebiet von Jazz-Improvisationen, Elektronik und Drone Music." Jazzthetik, DE"ungewöhnliche und sehr kreative Klänge" LP, DE"Mit Cello, Synthesizer, Klavier und Drums kreiert der passionierte Ausprobierer absolut Außergewöhnliches" Kurier, AT"In seinem neuen Opus 'White Noise' präsentiert Christoph Pepe Auer sorgfältig konstruierte Soundscapes und Miniaturen, die einmal mehr vom subtilen Zusammenspiel elektronischer und akustischer Klangerzeuger leben." Concerto, AT
"[...] eine Scheibe, die einen vom ersten Akkord an in ihren Bann zieht." InMusic, DE
"'White Noise' glänzt voller innovativer elektro-akustischer Ästhetik, klanglichen Variationen und einem präzisen Geflecht aus rhythmischen patterns und Grroves [...] Top!" Top Magazin Ruhr, DE
"[...] kalt lässt die Musik des Österreichers niemanden, der sich darauf einlässt." DEWEZET, DE

 

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