treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

FERNWEH: DIE WELTREISE iM TREIBHAUSGARTEN & DER EINTRiTT IST FREI & WILLIG.

der Eintritt zu den wunderbaren Konzerten an der frischen Luft im TreibhausGarten - Jeder/r entscheidet selbst, wieviel er/sie/es beitragen kann. Wir vertrauen da auf die Solidarität unseres Publikums mit den Künstlern, dem Treibhaus und denen, die es finanziell nicht so leicht haben. Daneben gibts - welch Freude - wieder den Treibhaus-Pass - der gilt für (fast) alle Konzerte im TreibhausGarten. Für Feinspitze reservieren wir für eine MindestSpende einen Platz im Gelände mit Sicht auf die Bühne - mit Handtuch wie am Strand von Jesolo....

MOMENTUM. MARTIN PTAK & MARTIN EBERLE: KAMMERMUSIK

Das gemeinsame Abenteuer von Martin Eberle und Martin Ptak begann 2012, als sie sich bei der Wienerlied Formation »Die Stottern & Blech« kennengelernt haben. Seit Jahren sind sie fixer Bestandteil diverser Bands und Projekte, wie dem Velvet Elevator Orchester, der Jazzwerkstatt Wien, 5KHD oder dem Ensemble von Soap&Skin.

2018 nahmen Martin Ptak und Martin Eberle am Projekt »Ganymed Nature« im Kunsthistorischen Museum teil. Unter dem Titel »Twilight Train« vertonten sie Pieter Bruegels Gemälde »Der düstere Tag«. Durch die Atmosphäre dieser besonderen Performance beflügelt und aufgrund des positiven Feedbacks des Publikums führten sie die begonnene Arbeit fort.
Momentum ist das Ergebnis dieses gemeinsamen Prozesses. Während die Stücke »Appassionata«, »Hymn«, »Momentum« und »Juno« von beiden Musikern gemeinsam komponiert wurden, stammen »Rain Song«, »Ringo« und »Earth« aus der Feder von Martin Ptak, respektive »pARaMios« und »Anfang« von Martin Eberle.

Über Martin Ptak

Martin Ptak studierte Posaune, Klavier und Komposition in Wien. Seit seiner Kindheit interessiert er sich für Filmmusik und komponierte Stücke für Orchester, Bigband, Bläserensembles und Filme. Martin Ptak ist Mitbegründer der Bands »Takon Orchester« & »Velvet Elevator«, spielte mit Steve Bernstein, Elliot Sharp, Jim Thirlwell, Jack Walrath, Bill Reichenbach´s Trombones L.A.“, NÖ Tonkünstlerorchester, Janus Ensemble, Scott Kinsey, Upper Austrian Jazzorchestra, Willi Resetarits, Count Basic, Tyler, Frank London, Ensemble Spitzbergen, Renald Deppe, Martin Grubinger, Julian le Play, Axel Wolph, 5/8 in Ehren, die Strottern, Soap&Skin und andere.

Über Martin Eberle

Eberle absolvierte von 2004 bis 2006 eine klassische Ausbildung als Trompeter am Vorarlberger Landeskonservatorium. Er spielte in diversen symphonischen Orchestern, wie dem Symphonieorchester Vorarlberg, dem Berner Symphonieorchester, den Wiener Sinfonikern und bei Pro Brass sowie Stella Brass, bevor er sich dem Jazz und der improvisierten Musik anschloss. 
Zwischen 2004 und 2006 vertiefte er seine Kenntnisse in einem Studium an der Swiss Jazz School. In dieser Zeit beabsichtigte er mit Martin Franz das Jazzorchester Vorarlberg, um heimischen Musikern ein Podium zu bieten. 2006 zog er nach Wien, wo er als freischaffender Musiker wirkte und 2010 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sein Masterstudium in Kulturmanagement absolvierte.
Eberle gründete 2009 die Band kompost3, mit der mehreren Alben entstanden, und das schweiz-österreichische Trio Rom|Schaerer|Eberle (Please Don’t Feed the Model, 2009). Daneben begleitet er das Duo „Die Strottern“ und hat sich der Jazzwerkstatt Wien angeschlossen. Außerdem hat er mit Uri Caine, Alegre Corrêa, Ana Paula da Silva, Peter Herbert, Lucas Niggli, Christian Mühlbacher, Colin Vallon, Demian Kappenstein, Lukas Kranzelbinder, Jon Sass, Christoph Cech, Gerd Hermann Ortler, Velvet Elevator und HK Gruber zusammen. Er ist auch auf Aufnahmen mit Clemens Wenger, Fatima Spar, 5/8erl in Ehr'n, Schmieds Puls, Soap&Skin, Studio Dan, Maja Osojnik, Clemens Salesny Electric Band, Falb Fiction, the flow, Die Pilze, Flip Philipp & Ed Partyka Dectett, Hannes Löschel, Martin Philadelphy zu hören. Außerdem ist er Mitglied der Band 5K HD um die Sängerin Mira Lu Kovacs.

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