treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibhaus ist wieder offen - alltäglich ab 16:00 bis mitternacht

der Garten öffnet alltäglich ab 16:00 - um 19:00 mutiert der Teil vor der Gartenbühne in einen KONZERTSAAL. Das ganze Sommerprogramm findet an der frischen Luft statt. Konzertbesucher können gern Platzkarten reservieren - procedere wie im Sommer & Herbst. (auf www.treibhaus.at/programm). Einlaß in die Konzerte ist um 18:00. Restkarten werden am Veranstaltungstag ab 18:30 ausgegeben. // fürs Wirtshaus reservieren wir keine Tische - denn da ist Platz für fast alle: die Weiberwirtschaft hat sich auch wieder auf den Treibhaus-Vorplatz & den Platz zwischen Fumoir & Schlössl ausgedehnt - unser Begleitservice hilft beim Tisch-suchen. Kommt, ihr habt alle Platz. aber kommt ge-duscht. ge-föhnt. ge-kampelt. ge-küßt & ge-liebt. Hauptsach: ge-sund. Alles wird gut.

TREIBHAUS SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * SOMMERSPIELE '21

das sommerprogramm findet bei freiem eintritt statt - jede/r entscheidet selber, wieviel er/sie/es beitragen kann & will. das treibhaus verläßt sich auf eure großzügigkeit. ihr bekommt eure spende note für note in musik zurück. SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960. impft das treibhaus mit eurer solidarität. bitte.

BuntSpecht: DRAUSSEN IM KOPF. ALIEN POP

Buntspecht sind sechs betrunkene Seiltänzer aus Wien, die Kinderlieder schreiben. Kinderlieder für alle Er- und Entwachsenen da draußen. Die Tiefe des Stillen, der Rausch des Wilden, die Leichtigkeit des Naiven und die Schwere der Saudade kommen hier zusammen und suhlen sich im Halblicht der Bühne. Alles darf. Alles soll. Alles muss! 

Buntspecht sind:
Lukas Klein: Stimme, Gitarre, Klavier
Florentin Scheicher: Melodica, Trompete
Florian Röthel: Drums, Percussion
Jakob Lang: Kontrabass, E-Bass
Lukas Chytka: Cello
Roman Geßler: Saxophon, Flöte

Hurra, das 2. BUNTSPECHT - Album ist bald da! Es heißt ‚Draußen im Kopf’, kommt im Mai, und die erste Single daraus ist gleich eine fesselnde Hymne aus der Abteilung Alien-Pop.  ‚Unter den Masken’ , so der Titel, zeigt ganz neue musikalische Seite der jungen Band aus Wien, die sich im Vorjahr bereits in die Herzen Tausender Konzert- und Festivalbesucher im gesamten deutschsprachigen Raum gespielt hat.

Mit ‚neuen’ Instrumenten wie dem Piano, überraschendem Songwriting und ebensolchen Arrangements, bezeugt die Single ‚Unter den Masken’, dass der nächste Reiseabschnitt in der noch jungen Expedition BUNTSPECHT bereits begonnen hat. Das spektakuläre Video dazu hat die Band gleich selbst gedreht, und das soll auch bei allen weiteren Videos zum Album ‚Draußen im Kopf’ so sein. Songs, Texte, Fotos, Cover-Artwork, Videos, das alles entsteht und geht hier Hand in Hand im Mikrokosmos dieses Künstlerkollektivs namens BUNTSPECHT.
Die 6er Bande, deren Repertoire keine Grenzen und Genreschubladen zu kennen scheint, sprengt sich dabei vergnüglich durch alle Betonmauern, um Platz für ihren eigenen Sound zu kreieren. Von atmosphärischer Filmmusik für Filme die es (noch) nicht gibt, über Kinderlieder für Entwachsene, reicht ihre Musik bis hin zu orchestralen Balladen.
“Lass uns alles vermischen”,
scheint das Motto der Wiener zu sein, die eher gestrandeten Piraten oder verrückten Seiltänzern gleichen, als einer klassischen Band.

Die unglaublich ansteckende positive Energie der BUNTSPECHT Liveshows, diese musikalische Glücksdusche, der sich weder Kopf, noch Bauch, noch Tanzbein zu entziehen vermag, findet mit den Aufnahmen zu ’Draußen im Kopf’ eine willkommene Fortsetzung. Mit ‚neuen’ Instrumenten wie dem Piano, überraschendem Songwriting und ebensolchen Arrangements, bezeugt die Single ‚Unter den Masken’, dass der nächste Reiseabschnitt in der noch jungen Expedition BUNTSPECHT bereits begonnen hat. Das spektakuläre Video dazu hat die Band gleich selbst gedreht, und das soll auch bei allen weiteren Videos zum Album ‚Draußen im Kopf’ so sein.  

​Es wäre auch zulässig, das alles als Indie-Pop mit Punk-Charakter zu bezeichnen, lauerte da nicht gleich wieder die Gefahr sich einer (jedenfalls) falschen Schubladisierung auszusetzen. Die Stücke auf dem Album ‚Draußen im Kopf’ bewegen sich zwischen Ekstase und Melancholie, traumwandlerisch zwischen den unterschiedlichsten Welten. Die Diversität der Dinge kann so faszinierend sein, ihre Grenzen so verschwimmend: Ekstase und Melancholie, Trauer und schelmisches Grinsen, Lebensbejahung und immer wieder nagende Zweifel.

Alles darf. Alles soll. Alles muss!

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