treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

WAS KOST A SOMMER*KINO*STERN? SO VIEL DU MÖCHTEST. UND ZWEI? DOPPELT SOVIEL

DAS KINO UNTER *STERNEN*IM ZEUGHAUS: WEIL WIR TRÄUME BRAUCHEN UND GUTE*NACHT*GESCHICHTEN - darum machen wirs, allen widrigkeiten zum trotz, koste es, was es wolle, fröhlich und lebendig wie noch nie fahren wir nach Italien und wundern uns jetzt schon, was alles möglich werden wird. Drum helft mit - ein Kino unter Sternen braucht viele Sterne, damits ein Firmament wird // BANK -- IBAN: AT75 20503 03352791960 //

BUNTSPECHT // DRAUßEN IM KOPF

Mit ‚neuen’ Instrumenten wie dem Piano, überraschendem Songwriting und ebensolchen Arrangements, bezeugt die Single ‚Unter den Masken’, dass der nächste Reiseabschnitt in der noch jungen Expedition BUNTSPECHT bereits begonnen hat. Das spektakuläre Video dazu hat die Band gleich selbst gedreht, und das soll auch bei allen weiteren Videos zum Album ‚Draußen im Kopf’ so sein. Songs, Texte, Fotos, Cover-Artwork, Videos, das alles entsteht und geht hier Hand in Hand im Mikrokosmos dieses Künstlerkollektivs namens BUNTSPECHT.
Die 6er Bande, deren Repertoire keine Grenzen und Genreschubladen zu kennen scheint, sprengt sich dabei vergnüglich durch alle Betonmauern, um Platz für ihren eigenen Sound zu kreieren. Von atmosphärischer Filmmusik für Filme die es (noch) nicht gibt, über Kinderlieder für Entwachsene, reicht ihre Musik bis hin zu orchestralen Balladen.
“Lass uns alles vermischen”, scheint das Motto der Wiener zu sein, die eher gestrandeten Piraten oder verrückten Seiltänzern gleichen, als einer klassischen Band.

Es wäre auch zulässig, das alles als Indie-Pop mit Punk-Charakter zu bezeichnen, lauerte da nicht gleich wieder die Gefahr sich einer (jedenfalls) falschen Schubladisierung auszusetzen.
Die Stücke auf dem Album ‚Draußen im Kopf’ bewegen sich zwischen Ekstase und Melancholie, traumwandlerisch zwischen den unterschiedlichsten Welten.
Die Diversität der Dinge kann so faszinierend sein, ihre Grenzen so verschwimmend:
Ekstase und Melancholie, Trauer und schelmisches Grinsen, Lebensbejahung und immer wieder nagende Zweifel.  Alles darf. Alles soll. Alles muss! 

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