treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibhaus ist wieder offen - alltäglich ab 16:00 bis mitternacht

der Garten öffnet alltäglich ab 16:00 - um 19:00 mutiert der Teil vor der Gartenbühne in einen KONZERTSAAL. Das ganze Sommerprogramm findet an der frischen Luft statt. Konzertbesucher können gern Platzkarten reservieren - procedere wie im Sommer & Herbst. (auf www.treibhaus.at/programm). Einlaß in die Konzerte ist um 18:00. Restkarten werden am Veranstaltungstag ab 18:30 ausgegeben. // fürs Wirtshaus reservieren wir keine Tische - denn da ist Platz für fast alle: die Weiberwirtschaft hat sich auch wieder auf den Treibhaus-Vorplatz & den Platz zwischen Fumoir & Schlössl ausgedehnt - unser Begleitservice hilft beim Tisch-suchen. Kommt, ihr habt alle Platz. aber kommt ge-duscht. ge-föhnt. ge-kampelt. ge-küßt & ge-liebt. Hauptsach: ge-sund. Alles wird gut.

TREIBHAUS SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * SOMMERSPIELE '21

das sommerprogramm findet bei freiem eintritt statt - jede/r entscheidet selber, wieviel er/sie/es beitragen kann & will. das treibhaus verläßt sich auf eure großzügigkeit. ihr bekommt eure spende note für note in musik zurück. SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960. impft das treibhaus mit eurer solidarität. bitte.

RICCARDO TESI & BANDITALIANA - virtuose musik aus der TOSKANA

Seit über 20 Jahren hält Riccardo Tesi seine Stellung als einer der einfallsreichsten Interpreten auf dem diatonischen Knopfakkordeon.
Man darf ruhig Riccardo Tesi mit bestem Gewissen als das Epizentrum der italienischen Folk- und World-Music bezeichnen.
Als Ethnomusikologe erforschte er den Liscio, den Walzer seiner Heimat Toskana, süditalienische Tarantelle und Tammurriate, die Traditionen Sardiniens, Südfrankreichs, Großbritanniens, des Balkans, Afrikas, Madagaskars und Indiens, aber auch Jazz und die Musik des Fellini-Komponisten Nino Rota.
All das verschmilzt er mit seiner Banditaliana er zu einer facettenreichen Kunstmusik, die dennoch stark in italienischer Tradition verwurzelt bleibt.
Fabizio di André, Gianluigi Tovesi u.v.a. suchten seine musikalische Gesellschaft. 2002 verlieh man ihm für seine Verdienste für sein Instrument beim internationalen Akkordeonfestival in Castelfidardi den begehrten "Voce d'oro"-Preis, eine Ehre die vor ihm bereits A. Piazzolla, R. Galliano oder Gianni Coscia zuteil wurde.
Tesis Musik ist Tanzmusik, die ihren Charme am besten in den italienischen „ballrooms“ zu Beginn des letzten Jahrhunderts entwickelt. Für uns wird sie mit ihrem Rhythmus südländisches Flair in den Spätherbst zaubern. Sein Credo, Musiker unterschiedlichster musikalischer Herkunft von Klassik, Jazz und Folk zusammenzubringen, dokumentiert seinen kosmopolitischen Geist. Allerdings: die Musiker stammen alle aus der Toscana! Trotzdem sind sie wie ihr spiritus rex immer offen für ein musikalisches Abenteuer.
Line up
Riccardo Tesi – diatonisches Knopfakkordeon
Maurizio Geri– Gitarre, Gesang
Claudio Carboni– Saxophon
Gigi Biolcati – Percussion

Das Quartett um den italienischen Knopfakkordeon-virtuosen spielt in der Topliga der internationalen World Music Szene. Banditaliana verzaubern mit italienischen Liedern und Instrumentalstücken ohne Grenzen, frisch und sonnig, innovativ und gleichzeitig eng mit ihren Wurzeln verbunden; eine breite Synthese aus der toskanischen Tradition, mediterranen Klängen, Jazzimprovisationen und Canzoni d’autore. Originelle Kompositionen, Virtuosität sowie raffinierte Rhythmen und Arrangements kennzeichnen den Stil.
Riccardo Tesi gilt als einer der einfallsreichsten Interpreten auf dem Organetto, dem diatonischen Knopfakkordeon. 2002 verlieh man ihm für die Verdienste um sein Instrument beim internationalen Akkordeonfestival in Castelfidardo den begehrten „Voce d’oro“ Preis, eine Ehre, die vor ihm bereits Astor Piazolla, Richard Galliano oder Gianni Coscia zuteil wurde. Als Ethnomusikologe erforschte er den Liscio, den Walzer seiner Heimat Toskana, die musikalischen Traditionen Süditaliens, des Balkans, Madagaskars, Afrikas oder Indiens ebenso wie den Jazz oder die Filmmusik Nino Rotas. All das verschmilzt  zu einer facettenreichen, fließenden und leicht tanzbaren Kunstmusik, die stark in der italienischen Tradition verwurzelt bleibt.

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