treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibhaus ist wieder offen - alltäglich ab 16:00 bis mitternacht

der Garten öffnet alltäglich ab 16:00 - um 19:00 mutiert der Teil vor der Gartenbühne in einen KONZERTSAAL. Das ganze Sommerprogramm findet an der frischen Luft statt. Konzertbesucher können gern Platzkarten reservieren - procedere wie im Sommer & Herbst. (auf www.treibhaus.at/programm). Einlaß in die Konzerte ist um 18:00. Restkarten werden am Veranstaltungstag ab 18:30 ausgegeben. // fürs Wirtshaus reservieren wir keine Tische - denn da ist Platz für fast alle: die Weiberwirtschaft hat sich auch wieder auf den Treibhaus-Vorplatz & den Platz zwischen Fumoir & Schlössl ausgedehnt - unser Begleitservice hilft beim Tisch-suchen. Kommt, ihr habt alle Platz. aber kommt ge-duscht. ge-föhnt. ge-kampelt. ge-küßt & ge-liebt. Hauptsach: ge-sund. Alles wird gut.

TREIBHAUS SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * SOMMERSPIELE '21

das sommerprogramm findet bei freiem eintritt statt - jede/r entscheidet selber, wieviel er/sie/es beitragen kann & will. das treibhaus verläßt sich auf eure großzügigkeit. ihr bekommt eure spende note für note in musik zurück. SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960. impft das treibhaus mit eurer solidarität. bitte.

SUONNO D‘ AJERE - NEAPEL // Canzone Classica Napoletana

Das neapolitanische Lied ist kein Museumsrelikt, keine Mumie ohne Sauerstoff. Seine Partituren sind keine zu heiligenden Pergamentrollen, sondern ein Testament das gefeiert werden will.Ihr Name bedeutet in etwa „Der Traum vom Gestern“ und bezieht sich auf das gleichnamige Lied   Pino Daniele. Suonno d’Ajere haben sich ganz der Erforschung und zeitgemässen Neubearbeitung des neapolitanischen Liedguts von 1600 bis heute verschrieben. Die Besetzung erinnert an die besonders im 19. Jahrhundert beliebte neapolitanische Tradition der „Posteggia“, Strassenmusikanten deren Darbietungen dem Volk genauso gefielen wie den Herrschenden. Der musikalische Zugang des Trios aber ist deutlich geschliffener.  Suonno d’Ajere wollen die alten Lieder von Kommerz und Kitsch befreien und ihnen ihre Würde und Kraft zurückgeben, und das durchaus mit Erfolg: In Italien hat ihnen die stilistisch rigorose und raffinierte und für Neapel immer schon typische Verbindung von  Volks- und Kunstmusik bereits einen Auftritt bei der Biennale von Venedig für die Filmmusik zum Dokumentarfilm „La Chimera“ und auch  den ersten Preis beim Festival „SanRemoCantaNapoli“ eingebracht.



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