treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

45 jahre kulturarbeit im gebirge. 40 jahre treibhaus. 35 jahre theater im turm

für fast alle veranstaltungen im feierlichen herbst gilt: jede/r entscheidet solidarisch selber, wieviel er/sie beitragen kann. das treibhaus verläßt sich auf die großzügigkeit seines publikums • SPENDENKONTO: IBAN:AT752050303352791960 • spenden kann man auch in den opferstock beim eingang, in den klingelbeutel oder am besten gleich beim reservieren der sitzplätze auf www.treibhaus.at, denn was du heute kannst besorgen.. // die veranstaltungen finden bis ende oktober im treibhaus-garten statt. wenns unter 12 grad hat, übersiedeln sie in den turm & bleiben ab november dort / einlaß in garten & turm ist eine stunde vor veranstaltungsbeginn. // restkarten gibts eine halbe stunde vor beginn der veranstaltung / es gelten die corona 3G regeln, sowie abstand halten, am zugewiesenen sitzplatz bleiben - und: hände waschen nicht vergessen...

ALPENTALES // ALPINE GESCHICHTEN IN NEUEM SOUND

Von urbanen Gletscherspalten, von Hipstern bei der Heuarbeit, von blauen Schürzen, verbotenen Küssen auf dreitausend Metern über dem Meer und einem guten Glas Rotwein – davon erzählt das Projekt Alpentales. Es sind dies Anekdoten aus den Alpen, die die fünf Musiker zum Klingen bringen. Mit Stimme, Trompete, Geige, Ziach, Gitarre, Drums und Kontrabass präsentieren sie die Vielfalt der Bergwelt und der Menschen, die dort leben.

Ein unvergleichlicher alpiner Sound, der Tradition und Moderne auf neue Art und Weise verbindet – und so auch Johanna Dumfart, die Geschwister Elias & Johanna Mader, Jakob Köhle und Joachim Pedarnig.

Johanna Dumfart – Vocals / Diatonische Harmonika
Jakob Köhle – Vocals / Drums
Elias Mader – Vocals / Flügelhorn
Johanna Mader – Vocals / Violine
Joachim Pedarnig – Vocals / Bass

JOHANNA DUMFART
In einer Musikantenfamilie aufgewachsen, kam ich schon von klein auf mit Volksmusik in Berührung, probierte schon früh mit viel Freude und Neugierde verschiedene Instrumente aus und erlebte den Spaß am gemeinsamen und auswendigen Musizieren.
Das Feuer dafür ist bis heute nicht erloschen und brennt in meinen vielfältigen Aktivitäten und Tätigkeitsbereichen innerhalb der Volksmusik weiter – seit September 2018 auch als Professorin für Steirische Harmonika auf dem Tiroler Landeskonservatorium / Universität Mozarteum Standort Innsbruck.

Am Ende wird alles gut – und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. (Oskar Wilde) 

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