treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

DAS TREIBHAUS HAT GESCHLOSSEN. DAMITS BALD WIEDER AUFSPERREN KANN

TROST & ERMUTiGUNG: LiEBE iN ZEITEN DER CHOLERA *** täglich gibts auf dieser seite ein neues trostpflaster aus der treibhaus-suppenküche * verbandwechsel ist jeden tag um 6nach6 * zum nachschauen gibts den link oben (radio / tv) - die coronathek * heute ab 18:06 : APRESSKITIROL. von der schatzibar bis ins kitzloch. ein gedicht. geschrieben hats das land tirol. die musik ist von bert breit, gelesen hats rainer egger.

MIND THE GAP

Eine Band aus Architekten, bildenden Künstlern, Informatikern und Musikern

reinhardt honold e-guitar
reinhardt honold - e-guitar
andreas lettner - drums
shinja morita - alt-sax
bernhard prem - e-bass
rens veltman - bariton-sax
anton widauer - e-guitar
Die Band versteht sich als längerfristig konzipiertes Kunstprojekt, in dem die Erfahrung und Weltsicht von Architekten, bildenden Künstlern, Informatikern und Musikern unterschiedlichen Alters und kultureller Zugehörigkeit zusammenfließen.

Wirklichkeit erkunden und Lust darauf, Veränderungsphantasien zu entwickeln, ist unser Thema.

Derzeit in Phase 1 arbeiten wir mit ausschließlich analogen Mitteln an eigenen Kompositionen, die unsere Hörgewohnheiten ausdehnen und grooven. Inhaltliche Prägung erfahren die so entstandenen Nummern über ihre Titel oder kurze, gelesene Texte, die ins Programm eingestreut sind.
In Phase 2 wollen wir die voices als Instrumente sehen und einsetzen. Die Fragen, ob Gesang Text braucht, und wenn ja, welche Art von Texten uns richtig erscheinen,... werden uns beschäftigen.
Phase 3 wird uns zur Begegnung mit der Welt der digitalen Informationsverarbeitung führen. Die Entwicklung von Instrumenten, die allen (...auch dem Publikum...) zur Verfügung stehen, die z.B. über bewusst gesetzte, körperliche Aktionen mit Hilfe digitaler Steuerungen mit der analog vorgetragenen Musik in Beziehung treten..., ist eine Vorahnung.

Wir wissen, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, brauchen aber ab jetzt den Kontakt mit (aktiv) zuhörenden Menschen, um unser Experiment in der Realität wirksam weiterzuführen.
Wir positionieren uns selbst ganz am Rand der etablierten Musikszenen, was auch in der Wahl der Aufführungsorte zum Ausdruck kommt: Maschinenhallen, Kunstgalerien, Labors, ein Gebrauchtmöbelmarkt,...