treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

WAS KOST A SOMMER*KINO*STERN? SO VIEL DU MÖCHTEST. UND ZWEI? DOPPELT SOVIEL

DAS KINO UNTER *STERNEN*IM ZEUGHAUS: WEIL WIR TRÄUME BRAUCHEN UND GUTE*NACHT*GESCHICHTEN - darum machen wirs, allen widrigkeiten zum trotz, koste es, was es wolle, fröhlich und lebendig wie noch nie fahren wir nach Italien und wundern uns jetzt schon, was alles möglich werden wird. Drum helft mit - ein Kino unter Sternen braucht viele Sterne, damits ein Firmament wird // BANK -- IBAN: AT75 20503 03352791960 //

MIND THE GAP

Eine Band aus Architekten, bildenden Künstlern, Informatikern und Musikern

reinhardt honold e-guitar
reinhardt honold - e-guitar
andreas lettner - drums
shinja morita - alt-sax
bernhard prem - e-bass
rens veltman - bariton-sax
anton widauer - e-guitar
Die Band versteht sich als längerfristig konzipiertes Kunstprojekt, in dem die Erfahrung und Weltsicht von Architekten, bildenden Künstlern, Informatikern und Musikern unterschiedlichen Alters und kultureller Zugehörigkeit zusammenfließen.

Wirklichkeit erkunden und Lust darauf, Veränderungsphantasien zu entwickeln, ist unser Thema.

Derzeit in Phase 1 arbeiten wir mit ausschließlich analogen Mitteln an eigenen Kompositionen, die unsere Hörgewohnheiten ausdehnen und grooven. Inhaltliche Prägung erfahren die so entstandenen Nummern über ihre Titel oder kurze, gelesene Texte, die ins Programm eingestreut sind.
In Phase 2 wollen wir die voices als Instrumente sehen und einsetzen. Die Fragen, ob Gesang Text braucht, und wenn ja, welche Art von Texten uns richtig erscheinen,... werden uns beschäftigen.
Phase 3 wird uns zur Begegnung mit der Welt der digitalen Informationsverarbeitung führen. Die Entwicklung von Instrumenten, die allen (...auch dem Publikum...) zur Verfügung stehen, die z.B. über bewusst gesetzte, körperliche Aktionen mit Hilfe digitaler Steuerungen mit der analog vorgetragenen Musik in Beziehung treten..., ist eine Vorahnung.

Wir wissen, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, brauchen aber ab jetzt den Kontakt mit (aktiv) zuhörenden Menschen, um unser Experiment in der Realität wirksam weiterzuführen.
Wir positionieren uns selbst ganz am Rand der etablierten Musikszenen, was auch in der Wahl der Aufführungsorte zum Ausdruck kommt: Maschinenhallen, Kunstgalerien, Labors, ein Gebrauchtmöbelmarkt,...