treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet alltäglich von 16:00 bis Sperrstund ist.

HABIB KOITE & ERIC BIBB • Tombouctou

eine Stilfusion aus Blues, Folk, Reggae, aus westafrikanischer Ethno-Music, die fasziniert, die sehr spirituell und trotz der Einfachheit und Reduziertheit sehr expressiv ist.

SOUAD MASSI • Manensa Asli - Miwawa

Eine Stimme aus tausend und einer Nacht

NAKED LUNCH • The Sun (Fever)

ALL IS FEVER: SONGS FOR THE EXHAUSTED - konkrete Ahnungen einer besseren, reicheren, volleren Welt.

HANS THEESSINK • Bridges

Plant the seeds of freedom - row by row / We got many bridges to cross Take time to nurse them - watch them grow

JARABE DE PALO • Mucho Más, Mucho Mejor

die superstars aus barcelona: Da braucht es keine Spanischkenntnisse, um sich entflammen zu lassen."

TRI CONTINENTAL • Salama

---durchaus tanzbar und gekennzeichnet von der großen Meisterschaft der drei Gitarristen, ihre verschiedenen Stil- und Spielarten zu einem Geflecht zusammenzufügen, dessen Atem völlig organisch und unangestrengt ist.

GERHARD POLT • Mai Ling

Gerhard Polt oder: das Prinzip des abschreckenden Beispiels, dargestellt von einem gestandenen Mannsbild mit einem gescheiten heiligen Zorn.

SWEET VANDALS • What About Love

SOUL mit einer gehörigen Portion FUNK - wie in alten MOTOWN ZEITEN. wem das spanisch vorkommt: Bandwohnsitz ist Madrid.

ARVE HENRIKSEN • Glade Jul

Behutsam, hochsensibel, mit viel Ernst - so entwirft der junge Norweger ARVE HENRIKSEN seine Klanglandschaften.

BAUCHKLANG • Signs

Der Bauch klingt Live am besten - der coole Groove, der aus der Wambe kommt. Kein Zweifel, Bauchklang sind weltweit eine der besten A-Capella Gruppen. Und live sind sie eine wahre Macht. (Presseschnipsel)

GJALLARHORN • Kokkovirsi

Der Begriff Gjallarhorn bezeichnet in der nordischen Mythologie ein Horn, welches der Lichtgott Heimdall besitzt.... im Bereich der Weltmusik eine ebensolche Lichtgestalt: Gjallarhorn.

CYRO BAPTISTA • Bird Boy

Cyro Baptista & the „Banquet of the Spirits“ - jazz with a real EXOTIC GROOVE

AURELIO • Mayahuaba

Die fast verlorene GARIFUNA MUSIK -(karibik - guatemala/honduras/belize) - Klänge voll relaxtem Rhythmus: Der Sound Spaniens. Und der Karibik. Und Westafrikas. (Weltkulturerbe!!!)

KOSHEEN • harder

Die Saiteninstrumentevertragen sich wunderbar mit den TripHop-Beats. Und dazu die ausdrucksstarke Sängerin Sian Evans, die die ausgebufften und sehr melodiösen Songs zusammenzurrt und ihnen etwas Erhabenes verleiht

ALFRED DORFER • Die Kinder (aus der Freizeitmesse mit J. Hader)

Inhaltlich verbessert Alfred Dorfer von Programm zu Programm die bisherige Bestmarke auf der beidseitig offenen Skala für intelligente Unterhaltung.(Paul Blau)

SKIP & DIE • Love Jihad

wunderbare Mischung aus Afrobeat, Tropical und Global Bass Music, HipHop, Electronica - ein süßer Cocktail aus afrikanischen Rhythmen und kapverdischen Melodien …..

ALFRED DORFER • Allein Zu Haus

Inhaltlich verbessert Alfred Dorfer von Programm zu Programm die bisherige Bestmarke auf der beidseitig offenen Skala für intelligente Unterhaltung.(Paul Blau)

SALLY NYOLO • Bikoutsi

Daß Sally Nyolos zweite Solo-CD in Peter Gabriels Real World Studios eingespielt wurde, ist ein Zeugnis ihrer kosmopolitischen Natur. Selbst ihre Musik-Referenzen (von Touré Kunda über Toni Childs bis, vor allem, Zap Mama) geben nur eine Ahnung. Hier swingt eine selbstbewußte afrikanische Frau zwischen Westafrika und Pop-Jazz, kredenzt quirligen Afro-Pop beschwört Afro-Tradition oder gar "Reggae In Japan" .

CANNED HEAT • Going Up The Country

Don't Forget To Boogie: Die Band aus Los Angeles spielte im Jahr 1969 zusammen mit Jimi Hendrix, Joe Cocker und Santana auf dem Woodstock-Festial. Mit ihrem Song „Goin‘ up the Country“ beginnt der dreistündige Woodstock-Kino- film. Ihr Hit „On the Road Again“ hat Kultstatus. Noch immer: BluesRock vom Feinsten

HAZMAT MODINE • hazmat

Pan-Ethnic-Roots-Blues vom angesagtesten Clubact in New York - Blues, Country, Jazz, Pop und Soul der 1920er und 30er Jahre bis 50er und 60er Jahre trifft mit der Energie einer rumänischen Brass Band auf Klezmer, jamaikanischen Calypso, New Orleans R&B, Swing, Avantgarde-Jazz, tuvinisch-mongolische Balladen und Fabeln aus dem Mittleren Osten.