treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibhaus ist wieder offen - alltäglich ab 16:00 bis mitternacht

der Garten öffnet alltäglich ab 16:00 - um 19:00 mutiert der Teil vor der Gartenbühne in einen KONZERTSAAL. Das ganze Sommerprogramm findet an der frischen Luft statt. Konzertbesucher können gern Platzkarten reservieren - procedere wie im Sommer & Herbst. (auf www.treibhaus.at/programm). Einlaß in die Konzerte ist um 18:00. Restkarten werden am Veranstaltungstag ab 18:30 ausgegeben. // fürs Wirtshaus reservieren wir keine Tische - denn da ist Platz für fast alle: die Weiberwirtschaft hat sich auch wieder auf den Treibhaus-Vorplatz & den Platz zwischen Fumoir & Schlössl ausgedehnt - unser Begleitservice hilft beim Tisch-suchen. Kommt, ihr habt alle Platz. aber kommt ge-duscht. ge-föhnt. ge-kampelt. ge-küßt & ge-liebt. Hauptsach: ge-sund. Alles wird gut.

TREIBHAUS SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * SOMMERSPIELE '21

das sommerprogramm findet bei freiem eintritt statt - jede/r entscheidet selber, wieviel er/sie/es beitragen kann & will. das treibhaus verläßt sich auf eure großzügigkeit. ihr bekommt eure spende note für note in musik zurück. SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960. impft das treibhaus mit eurer solidarität. bitte.

Siggi Schwab

in der Krypta, still.

Der Gitarrist Siegfried "Siggi" Schwab darf als einer der ersten gelten, die den "Crossover" in diesem Land hoffähig machten.

Zunächst jazzte er mit Größen wie Art Farmer, Wolfgang Dauner oder Klaus Doldinger, gab schließlich eine vielbeachtete Gitarrenschule heraus. Dann gründete Schwab Ende der 70er das Diabelli Trio, benannt nach dem Wiener Klassiker Antonio Diabelli, der Beethoven zu den Diabelli- Variationen anregte. 1979 hatte das Kammermusik-Trio in der Besetzung Willy Freivogel (Flöte), Enrique Santjago (Viola) und Schwab (Gitarre) sein erstes Konzert in Ludwigsburg. Und wieder machte der Querdenker den anderen etwas vor. Denn die Gitarre wurde damals unter "Klassikern" eher belächelt als ernst genommen. Dabei galt sie - und daran erinnert das Diabelli-Trio - bereits zu Beethovens Zeiten als durchaus sonaten- und serenadentauglich, war sie doch leicht zu transportieren und als Begleitinstrument nahezu ideal.