treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibhaus ist wieder offen - alltäglich ab 16:00 bis sperrstund ist (ca 1UHR)

der Garten öffnet alltäglich ab 16:00 - um 19:00 mutiert der Teil vor der Gartenbühne in einen KONZERTSAAL. Das ganze Sommerprogramm findet an der frischen Luft statt. Konzertbesucher können gern Platzkarten reservieren - procedere wie im Sommer & Herbst. (auf www.treibhaus.at/programm). Einlaß in den "Konzertsaal" ist um 18:00. Restkarten werden am Veranstaltungstag ab 18:30 ausgegeben // fürs Wirtshaus reservieren wir keine Tische - denn da ist Platz für fast alle: die Weiberwirtschaft hat sich auf den Treibhaus-Vorplatz ausgedehnt - unser Begleitservice hilft beim Tisch-suchen. Kommt, ihr habt alle Platz # alles wird gut.

DRAHDIWABERL

archaisch-schrill-grell-geschmacklos-obszön-amüsant-und politisch selten korrekt

38 Jahre und jetzt erst recht! Auch wenn ihr "letztes Konzert" schon 1989 über die Bühne ging, sind der ehemalige Zeichenprofessor Stefan Weber und seine Drahdiwaberl nicht aufzuhalten! "Die Gesellschaft will es nicht anders. Sie zwingt mich mit ihren Auswüchsen immer wieder dazu zurückzukehren!" Die Chaos-Truppe war das Sprungbrett für Falco und Jazz Gitti, hatte mit dem Kottan-Duett "Lonely" einen Nummer-Eins-Hit und spielte in Wien vor 30.000 Leuten. In der Wiener Stadthalle hatten Drahdiwaberl Saalverbot und lehrten der New Yorker Kunst-Schickeria, was eine echt österreichische Sauerei ist. Wo Weber auftritt, eskaliert das anarchische Chaos und so wurden in den letzten Jahren sowohl seine Gerichtsverhandlung wegen unerlaubten Waffenbesitzes (Theaterrequisiten!) als auch die Verleihung des silbernen Ehrenzeichens der Stadt Wien kurzerhand zum Happening  für und mit Drahdiwaberl.   Rock, Exzess, Theater, Politik, Sex, Happening, Schweinerei,  Blut & Beuschel - Groß!!! Es lebe die Weltrevolution!!!

WIKIPEWDIA: DRAHDIWABERL

Drahdiwaberl ist eine Rock/Punkgruppe, die 1969 in Wien von Stefan Weber gegründet wurde. Der Name ist die wienerische Bezeichnung für einen Drehkreisel, die auch für unentschlossene Menschen angewandt wird.

Ursprünglich aus der Tradition der 68er-Bewegung kommend, entwickelten sie sich bald zu einer bewusst grellen und obszönen Band, die mit ihren aktionistischen Geschmacklosigkeiten bald Kult-Status errang. All diese Anarchie wird immer mit einem gewissen Augenzwinkern vorgebracht, dennoch stand Stefan Weber 2003 vor Gericht, weil er zwei Revolver mit Platzpatronen mit auf die Bühne genommen hatte. Er wurde vom Bezirksgericht Wien/Innere Stadt aber freigesprochen.

Markenzeichen ist das große und wechselnde Ensemble, welches einen Großteil der Wirkung der Bühnenshows ausmacht. Neben Weber, dem kreativen Kopf und Leadsänger der Band, spielten und sangen im Laufe der Zeit zahlreiche Künstler wie Helmuth Bibl, Thomas Rabitsch, Peter Lössl, Alfred Konvicka, Reinhard Stranzinger, Fred Petz, P. Brezina, Bernhard Rabitsch, Heinz Nessizius, Silvia Glauder, Chris "Sextiger" Bauer, Nadja Etzler, Christa Urbanek, Peter Vieweger, Alex Mikulics, Wolfgang Blümel, Peter Kolbert, "Helmi" Gerhard Eichberger, Dieter Tod, Peppino, Monika Weber, und andere mit.

Bei Drahdiwaberl begann außerdem die Karriere von Falco, der, ursprünglich als Bassist, von 1978 bis 1983 Mitglied war, und für diese Band die Nummer Ganz Wien komponierte. Sein erster Welthit Kommissar entstand übrigens bei den Dreharbeiten zur Kottanfolge "Die Entführung", bei der Stefan Weber als Bandleader und Falco in einer Nebenrolle mitwirkten, als Klavierklimperei von Falco in einer der Drehpausen.

Auch die österreichische Popsängerin Jazz-Gitti sammelte zu Beginn der 1980er Jahre ihre ersten Erfahrungen bei Drahdiwaberl und auf der Platte Werwolfromantik gastiert der Schauspieler und Kabarettist Lukas Resetarits mit einer eigenen Nummer.

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GESCHICHTE & GESCHICHTEN


1969 gründete Stefan Weber die Drahdiwaberl und sie zählten sofort zu den ersten „Undergroundgruppen“ Österreichs. Webers Ziel war es damals schon, die Band zur „exzessivsten“ im Lande zu machen.Sie formierten sich- rund um ihren Bandleader und Sänger Stefan Weber- aus der ehemaligen“Wabbs Crew“, die vor allem Rock Musik wie auch Rhythm und Blues mit englischen Texten nachspielten. Stefan Weber fiel vor allem durch seine Grunzer und Gröhler und seine berühmt-berüchtigte „Mikrofonständershow“ auf. In den 70ern, der Zeit der Dialektgruppen in Österreich, die durchwegs englische Namen hatten (z.B.Malformation), aber im Wiener Dialekt sangen, brachten die Drahdiwaberl, die einen Dialektnamen trugen, ironischerweise englische Coverversionen von ZAPPA, CPT.BEEFHEART und der englischen Undergroundgruppe Edgar Broughton Band zum besten. Auch der Wiener Aktionismus hinterläßt bei Weber einen nachhaltigen Eindruck. Das Tabubrechen, das Spießerschocken wird zu einem ganz wichtigen Element seiner Show, wobei bei den Drahdiwaberln alles doch mit einem Augenzwinkern passiert.

1972-1975 erwacht endlich auch Wiens Jugend aus dem Winterschlaf und macht bei der Hippie-und Anti -Vietnambewegung mit. In dieser Aufbruchstimmung bilden die Drahdiwaberl in Wien einen politisch aggressiven Gegensatz zu den Flower Power Bands, à la Schmetterlinge. Die Gruppe wächst, die Einfälle werden immer skuriller, die Show wird lustiger, verliert jedoch nichts an ihrer Agressivität. Die Drahdiwaberl orientieren sich in dieser Zeit hauptsächlich an Frank Zappa und diverse Undergroundkünstler. Frustriert von der Chancenlosigkeit eine Platte zu machen, werfen sie schließlich alles hin und geben im Mai 1975“ ihr letztes Konzert“ an der Akademie, um sich sofort neu zu formieren Nach einem Schlüsselerlebnis Webers in London, wo er den „Theater-Rock“ kennenlernt und in Wien, wo die HALLUCINATION COMPANY und später die EAV dieses Genre zelebrieren, wissen die Drahdiwaberl, die Ahnen dieser Kunstform, dass die Zeit reif für neue Aktionen ist. Im Jänner 78 findet das legendäre Porrhaus Konzert statt. Erstmals mit 30 Leuten auf der Bühne, Exzess-Saalverbot und auch eine Neuheit: Falco als Bassist dabei.

1978-79 wechseln die Gaststars ständig. Keine Show gleicht der anderen, langsam überwiegen die Eigenkompositionen (damals fast nur Englisch). Jedes größere Konzert der Gruppe endet mit Saalverbot, der Saal wird zur Bühne, Styroporschnee überall, etc. Tatsache ist auch, dass keine Band nach den Drahdiwaberln auftreten möchte.

1979-80 kommen Drahdiwaberl erstmals auf Platte. Der legendäre „Blutrauschsampler“mit Wiener Punkbands erscheint.

Seit 1980 galten die „Drahdiwaberl“ plötzlich als „Bürgerschreck“ und gleichzeitig entdeckte die Hochkultur die Rockmusik. Ergebnis: Die Drahdiwaberl und die Hallucination Company spielen einen gig im ehrwürdigen Volkstheater.

1981 erscheint die erste eigene LP „Psychoterror“, von der insgesamt über 20.000 Stück verkauft werden. Es gibt den Kampf um ein eigenes Rockhaus mit vielen Rockhauskonzerten seitens der Drahdiwaberl, einen Skandalauftritt in der Stadthalle am Weltspartag ( heute würde man Halloween sagen) mit 100 zertrümmerten Sesseln- das hat es seit BILL HALEY nicht mehr gegeben- SAALVERBOT!!

1982 wachsen die Drahdiwaberl über den Status einer Wiener Kultband hinaus und bleiben doch „Enfant Terrible“. Im März erscheint die 2.LP „Mac Ronalds Massaker“. Die erste Österreichtournee findet statt, sowie 2 Auftritte in der Münchener Alabamahalle, gleichzeitig Falcos letzter Auftritt. Er entscheidet sich für eine Solokarriere. Die erste Deutschland Tournee (Bochum, Frankfurt, Hamburg, Berlin und Nürnberg) wird, was die Live-Konzerte betrifft, ein voller Erfolg. Die Verkaufszahlen der LPs bleiben dennoch hinter den Erwartungen zurück. In der „Kottanserie“ und zwar in der Folge “Die Entführung“ spielen „Drahdiwaberl“ 2 Nummern und Stefan Weber den Gegenspieler von „Kottan“, alias Lukas Resetarits. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht die gemeinsame Single „Lonely“, die als Scherz gedacht, jedoch in kürzester Zeit Platz 1 der österreichischen Hitparade erreicht. Franzi Bilik, der“Brogressiv“Schrammler, der mit bitterbösen Texten das Kabarettistische der Gruppe bereicherte, stirbt bei einem Unfall.

1983 erscheint im März die 3.LP „Werwolfromantik“. Die Single „Plöschberger“ erklimmt die heimische Hitparade und es passiert auch noch das legendäre Schulschlußfest in der Arena: das Festwocheneröffnungs-Open Air vor 25000 Menschen im Juni. Das Schulschlußkonzert erscheint als Live Doppel LP „Wer hat hier Pfui geschrien“ im Jahr 1984.

Ende 1984 kommt der Kulthit „Mulatschag“ heraus, der ab sofort jedes Konzert eröffnet oder beschließt. Zum 15 Jahre Jubiläum läuft im TV ("„ohne Maulkorb) eine Spezial Dokumentation von DO-RO.

1985 Die ersten Versuche in Richtung FILM (Titel: die letzte Ölung) scheitern und Mulatschag kommt nicht in die Hitparade. Stefan Weber sieht keine Zukunft mehr für Drahdiwaberl und teilt dies seinen Musikern in einem Abschiedsbrief mit. Doch zu Pfingsten gibt die Band ein triumphales Konzert in Passau mit Supergitarist Helmut BIBL. Stefan Weber tritt vom Rücktritt zurück. Es kommt zum ersten Gig in Budapest, dem Ende des Jahres ein weiteres Konzert folgt. Drahdiwaberl werden von ungarischen Journalisten zum besten Live Act 85 gewählt- seit damals gibt es einen Fanclub in Ungarn.

1986 erscheint die LP“Jeannies Rache“ mit einer bitterbösen Parodie auf Falcos Erfolgssingle Jeanny. Im Mai spielen die Drahdiwaberl am Donauinselfest vor 30.000 Zuschauern und sind das große Ereignis. Ja, die Drahdiwaberln sind inzwischen richtige „Dinosauriere“der Rockmusik geworden, die noch immer leben. Ist es nur das Label „Stefan W.“, oder sind es die exzellenten Musiker, die brandheißen Themen oder das Gesamtkonzept? Sie halten ihren Kultstatus in der Szene und sind bei jedem wichtigen Protestereignis Headliner. 1988 steigt Jazz Gitti aus.

1989 Die gemeinsame Single mit Dana Gillespie „Greif hier nicht her“,als deutsche Version des Tubes Klassikers „Don’t touch me there“ wird jedoch ein Flop. Auch die Filmambitionen sind am toten Punkt angelangt und nach 20 Jahren sieht Stefan Weber keine großen Zukunftsperspektiven mehr. Er zelebriert sein „Letztes Konzert-20 Jahre sind genug“. Das über 3 stündige Konzert im Messepalast wird sowohl auf Platte als auch auf Video veröffentlicht. Das Video wird in ganz Österreich ein Verkaufsschlager.Doch Stefan Weber bleibt eisern und absolviert nur etliche Gastauftritte mit anderen Bands, aber einen richtigen Drahdiwaberlauftritt gibt es bis 1990 nicht.

1990 Zu erwähnen wäre ein Nostalgiefest mit Falco und anderen, genannt„10 Jahre New Wave „.

Im Sommer 91 werden Drahdiwaberl nach New York eingeladen, der rabiate Aktionismus der Gruppe war für viele Amerikaner schwer verdaulich und einige amerikanische Journalisten verliessen während des Auftritts würgend den Saal.Ein Weihnachtskonzert 1991 folgt, dazu erscheint die 7. LP „The Worst of Drahdiwaberl“. Vom USA Abenteuer erscheint das Video „Drahdiwaberl-Schweinerei in New York“, das in Deutschland verboten wird und im Wiener Schikaneder Kino zweimal zum Happening ausartet.

Im November 93 wird der Traum der „Drahdiwaberl“, einmal LONDON zu erobern, im letzten Augenblick vom Besitzer des Klubs „Astoria“vereitelt , der somit die internationale Karriere der Gruppe verhinderte. Nächtliche Spaziergänger in London wunderten sich nur, Mrs. Thatcher persönlich- mit entblößten Brüsten- zu begegnen und Prince Charles‘ Penis mit dem Union Jack verziert zu sehen. Obwohl es immer nur ein „Letztes Konzert“ pro Jahr gibt, sind Drahdiwaberl in den Medien voll präsent.

1994 Die 8. LP „Sperminator“mit 10 der bis dato extremsten Nummern erscheint und wird beim letzten Krampuskonzert im BA-Zelt präsentiert.

1995 Die Ereignisse um Kardinal Groer und der Bombenanschlag in Ebergassing zwingen zur „Letzten Beichte“ in Wiesen am 15. Juni mit Falco als Stargast. Bei einem Fest gegen Ausländerfeidlichkeit in der Arbeitswelt sind die „Waberls“ wieder voll da.

1996 Beim Arena Open-Air feiert die Band 1000 Jahre Österreich/100 Jahre Drahdiwaberl. Falco absolviert seinen letzten Gastauftritt mit „Ganz Wien“.

1997 “Die letzte Ölung“, ein Album gleichen Namens ist fällig und wird bei einem Konzert im Wiener Rockhaus vorgestellt. Das Publikum wird voll in die Show einbezogen und muss mitspielen.

1998 In der englischen Kult TV Serie „Eurotrash“ wird ein Drahdiwaberl-Portrait gezeigt.

1999 feiern die Drahdiwaberl ihren 30. Geburtstag beim ROCK IN ALLHAU Festival im Burgenland. Die prominenten amerikanischen Bands, wie King Diamond, WASP, Saxon, Manowar etc. wissen erst, als die Drahdiwaberln spielen, warum eine „unbekannte“ österreichische Band Headliner ist.

2000 Das neue Jahrtausend und eine neue Regierung zwingen Drahdiwaberl wieder aktiv zu werden. Sie spielen anfangs auf jeder Demo und der Schlachtruf „Torte statt Worte“ wird zur Hymne der „Widerstands“bewegung. Die gleichnamige CD wird aufgenommen und bekommt besonders in deutschen Rockmagazinen Höchstbewertungen.

2001 Nach 18 Jahren zieht es Drahdiwaberl wieder in den „Wilden Westen“. Salzburg, Innsbruck und Dornbirn werden bespielt. Viele neue Akteure sind dabei.

2002 besteht die Tour aus 3 Gigs in Wien, Linz und St.Pölten. Die neue Nummer „Gush Bush“ kommt sehr gut an. Es zeigt sich überall das gleiche Bild. Die Säle immer ausverkauft, die Leute sind begeistert, aber das Album „Torte statt Worte“ verkauft sich zäh. Sonst volle Konzentration auf das Filmprojekt. Im Juni stirbt Peter LÖSSL, ehemaliger Gitarist der Drahdiwaberl an Krebs.Am 26. Oktober ein GRAZ Auftritt mit HUBSI KRAMAR.

2003: Am 27. Jänner Soloauftritt Stefan Webers im Rabenhoftheater über den „Schurkenstaat Irak“, wobei die Polizei vor dem Konzert seine Colts beschlagnahmt und ihm eine polizeiliche Anzeige ins Haus flattert.Am 11. April 2003 wird 25 Jahre Wiener Szene im Planet Music gefeiert. Alles, was in Wien Rang und Namen hat, tritt im dort auf. Es stellt sich wieder heraus, wer die Publikums“ziager“ sind. Drahdiwaberl kommen erst nach Mitternacht dran, aber alle bleiben bis zum Mulatschag. Am 11.9.2003 findet der Prozeß wegen der beschlagnahmten Colts statt, ein Mörderspektakel. Weber hat sich ein Hofer-Sackerl über den Kopf gestülpt, es erfolgt ein Plädoyer über „Freiheit der Kunst“und ein Freispruch. Am nächsten Tag gibt es keine Zeitung ohne Artikel über den Prozeß.„Die Idee „Weber for President „entsteht,weil eine Umfrage im Standard ergibt, dass Stefan Weber „mit seiner weissen Weste“ auf 30% der Stimmen kommen könnte.Im September eine Mini.Tour nach Vorarlberg, Auftritt beim TRANSMITTERFESTIVAL in HOHENEMS, der Anfang ist hart, da die Gruppe dort weitgehend unbekannt, dann endet es in Ekstase.Am 26.9.2003 ist im Planet Music ein Auftritt: 20 Jahre Sextiger - es ertönen pausenlose Stefanchöre und Stefan Weber bewegt sich so gut wie schon lange nicht.Es gibt erste Gespräche wegen einer neuen CD.19.12.03 im ausverkauften Rockhaus ein triumphaler Auftritt. 200-300 Fans mussten draußen bleiben. Das Ganze findet in Form eines Wahlfestes statt. Das Publikum reagiert fantastisch, die Band spielt super, volle Power. Nur positive Reaktionen.Im Museumsquartier hat HUBSI KRAMAR die Idee, einen LEBENDEN ADVENTKALENDER aufzuführen. Stefan und einige seiner Akteure gestalten den 24. (mit dröhnender Rammsteinmusik, etc.)Weber schnuppert Theaterluft, doch das oberste Ziel bleibt „Die letzte Ölung“, der Film.

2004: Intensives Arbeiten im Studio an der neuen CD Sitzpinkler. Thomas Rabitsch verläßt Drahdiwaberl.Am 1. Mai wird die CD beim Maifest im Prater vorgestellt, vor ca. 20000 Leuten. Die neuen Nummern kommen sehr gut an, besonders die Titelnummer. Viel Presse und Interviews.14.Juni Begräbnis von Joe Kolar, einem Ur-Drahdiwaberl.26.Juni Donauinselfest, wieder vor über 20.000 Leuten. Viele Uraltfans behaupten, dies war das beste Konzert aller Zeiten. Die CD Verkäufe stagnieren, 3 Konzerte das OPEN AIR in Laa a.d. THAYA , VILLACH und MÜNCHEN müssen abgesagt werden. Trashserie „Tausche Familie“ .Drahdiwaberl tauscht mit ehemaligem Jungstar Kurti Elsasser. Härter können Gegensätze nicht sein. Leider wurde die Sendung von 90 auf 45 min gekürzt und zensuriert und kam entsprechend lauwarm daher. Am 22.Dezember findet in der neu umgebauten Arena das große Weihnachtskonzert unter dem Motto: “ Die Weltrevolution ist im Gange. Auf zum letzten Gefecht“ statt!


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Diskografie

   * Psychoterror (1981)

   Boring Old Fart - Grossstadtdschungel - Machoman - Ganz Paris Träumt Von Der Liebe - Mad Cat Sadie - Ganz Wien - Dog Shit Miller - Ausgeflippter Lodenfreak - Psychoterror

   * Mc Ronalds Massaker (1982)

   Supersheriff - Short Sharp Shock - Putzfleck - Femme Fatale - Spinaterer - Stress Total - Berserker - Zum Goethe-Jahr - Terrorprofi Aus Der B.R.D - Heavy Metal Holocaust - Big MC ..... Massacre - Mei Muatterl War A Weanarin

   * Werwolfromantik (1983)

   Sex & Gewalt - Die Galeere - Fleischwolf - Tschusch - Tschusch (L. Resetarits) - Werwolfromantik - Plöschberger - Tour Tortur - Sado Maso, Schmutz & Schund - Die Irren Kommen - Lonely

   * Wer hat hier Pfui geschrien? (Live in der Arena, Doppelalbum) (1984)

   * Jeannys Rache (1986)

   Die Rosarote Brille - Smash Crash - Dauererektion - Sprayback - Mulatschag - Jeanny Part 13 - Erschiess Die Zombies - Stechschrittmambo - Schlachtschussapparat - Abgang

   * Das letzte Konzert (Reif für den Pepi) (1990)

   Eröffnungsansprache Des Bürgermeisters - Donauwalzer - Mulatschag - Medley: Mad Cat Sadie, Psychoterror, Großstadtdschungel, McRonalds Massaker, Dog Shit Miller - Killer Vom Billa - Das Unmenschliche Interview Teil 1 - Sprayback - Smash Crash - Gauleitneransprache - Brown Sugar - Stechschrittmambo - Das Unmenschliche Interview Teil 2 - Die Vollfrau - Greif Hier Nicht Her - Mei Muatterl War A Weanarin - Lass Dir Nicht Auf Den Kopf Scheißen - Lonley & Mulatschag - Medley: Supersherif, Terrorprofi Aus Der BRD, Boring Old Fart

   * The Worst of Drahdiwaberl (1991)

   Mulatschag - Lodenfreak - Don't Touch Me There - Heavy Metal Holocaust - Big Mac Donald's Massacre - Supersheriff - Boring Old Fart - Die Vollfrau - Smash Crash Kerrang - Lonley - Riot In Cell Block No. 9 - Nancy, Let Me Tickle Your Fancy - Dog Shit Miller

   * Sperminator (1994)

   Fresst Die Reichen - Sperminator - Killen Killen Killen - Dodl Huat - Splatterpunk - Censor Me - Blunzenblues - Teddybärgemetzel - Mummelgreis-Senilo-Sex - Mama - Nazioper - Smash Crash - Ausgeflippter Lodenfreak - Madcatmachopsychoromantik

   * Die letzte Ölung - The Best of Drahdiwaberl (1997)

   Die Letzte Ölung - Kaiserhymne, Pink Punk Shirt - Mulatschag - Boring Old Fart - Psychoterror - Ausgeflippter Lodenfreak - Supersheriff - Heavy Metal Holocaust - Terrorprofi Aus Der BRD - Big McDonalds Massacre - Fleischwolf - Plöschberger - Sprayback - Greif Hier Nicht Her - Splatterpunk - Senior Sex Senilrock - Lonely

   * Die größten Hits der 80er und 90er aus Österreich (1997)

   Boring Old Fart - Psychoterror - Die Galeere - Ausgeflippter Lodenfreak - Großstadtdschungel - Ganz Wien - Greif hier nicht her - Dog Shit Miller - Big Mc...Massacre - Supersheriff - Terrorprofi aus der BRD - Jeanny Part 13 - Heavy Metal Holocaust - Mulatschag

   * Torte statt Worte (2000)

   Torte Statt Worte - Bussibär 2000 - Kalaschnikow Karl - L.M.A.O. (Der Öltag) - Stecker Raus Und Tschüssel - Riot In Cellblock No 9 - Berserker 2000 - Liebe Im Schnee - Bück Dich (Rammstein cover) - Böse (Knorkator cover)

   * Sitzpinkler (CD + Bonus CD) (2004)

   Sitz-Pinkler - Wenn Ich Präsident Bin - Die Unschuld Vom Lande - Heast Franz! - Die Wilde Hilde - Streik - Wundertüte - Das Rosarote Punker-Shirt - Kreilaufkollaps - Ich Will Endlich Papst Werden - Gusch Bush - Parkinson Blues