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DON AIREY

der aktuelle TASTEN/KEYBOARD-ZAUBERER von DEEP PURPLE

Es fällt wohl leichter die Namen der Künstler aufzulisten, mit denen der Keyboard-Virtuose noch nicht gespielt hat, als eine Aufzählung seiner zahlreichen  hochkarätigen Kollaborationen vorzunehmen. Letztere schließen – um nur einen kleinen Teil zu nennen – unter anderem Black Sabbath, Jethro Tull, Brian May von Queen, Judas Priest, Ozzy Osbourne, Gary Moore und UFO mit ein. Don Airey ist aktueller Keyboarder bei Deep Purple.


A LIGHT IN THe SKY
DON AIREY'S ALLSTAR BAND

Don Airey – keyboards (plays with Deep Purple, played with Black Sabbath, Rainbow etc.)
Carl Sentence – vocals (played with Krokus, Geezer Butler Project etc.)
Darrin Mooney – drums (played with Gary Moore, Primal Scream etc.)
Rob Harris –  guitars (plays with Jamiroquai, played with Kylie Minogue, Gary Numan etc.)
Lawrence Cottle – (played with Sting, Cher, Black Sabbath, Eric Clapton etc.)


Es fällt wohl leichter die Namen der Künstler aufzulisten, mit denen der Keyboard-Virtuose noch nicht gespielt hat, als eine Aufzählung seiner zahlreichen hochkarätigen Kollaborationen vorzunehmen. Letztere schließen – um nur einen kleinen Teil zu nennen – unter anderem Deep Purple, Black Sabbath, Jethro Tull, Brian May von Queen, Judas Priest, Ozzy Osbourne, Living Loud, Babe Ruth, Gary Moore und UFO mit ein.
Im Februar ´08 erschien mit „A Light in the Sky“ (Mascot Records) Aireys zweites Soloalbum, das unter anderem Kollaborationen mit Künstlern wie Laurence Cottle (von Sting, Eric Clapton, Brian Eno und Bill Bruford) enthält.
Wie der Titel vermuten lässt, zieht sich das Thema Weltraum und Weltraumreisen als roter Faden durch das Album: „In meiner Jugend interessierte ich mich sehr für Astronomie“ erinnert sich Airey. „Heute habe ich ein Teleskop und kenne meine Bahn durch das All. Ich besitze wohl beinahe 60 Bücher über die Entstehung des Universums, über die Geburt neuer Sterne und Sternensysteme etc., und so grüble ich manchmal darüber, was wir hier auf der Erde tun.“


AMAZON:
Man hat immer ein ungutes Gefühl, wenn Musiker einer MegaBand Ihre Ergüsse in einem Solo-Album niederlegen. Meistens kling das wie die abgelegten Songs der entsprechenden Band. NICH SO HIER: Man ist angenehm überrascht. Don Airey, seines Zeichens seit 2002 Tastenmann bei Deep Purple, zeigt hier, was er alles "drauf" hat. Vom keyboardlastigen "Big Bang" als Intro über das "Ripples in the Fabric of Time"! Dann die Überraschung: Shooting Star, ein Song, der durchaus zu einigen Hardrockbands passt. So zieht sich das gesamte Album durch. Synthymusik, die manchmal an Jean Michel Jarre erinnert, dann Hardrock allererster Sahne und plötzlich etwas Bluesiges "Rocket to the Moon" und zu guter Letzt sogar ein mächtiger Hauch Klassik. Don Airey ist, wie Jon Lord, ein Meister der Hammond Orgel. Die Songs bestechen durch Frische und ein spieltechnisch hohes Niveau. UND: Die Musik bleibt im Ohr kleben.
Anscheinend ist Deep Puple für die Musiker ein Jungbrunnen. Don Airey steht seinem Kollegen Ian Gillan in nichts nach!
Alles in allem ein absolut tolles Album von einem absolut großartigen Keyboarder.

WIKIPEDIA:
Don Airey (* 21. Juni 1948 in Sunderland, England) ist ein britischer Rockmusiker. Seit März 2002 ist er Mitglied der Hard-Rock-Band Deep Purple, wo er als Keyboarder mit einer Vorliebe für die Hammond-Orgel Jon Lord ersetzte.
In seiner langen, und überaus produktiven Karriere - er arbeitete bereits an mehr als 200 Alben mit - spielte er zuvor bereits mit Bands und Künstlern wie Ozzy Osbourne, Judas Priest, Black Sabbath, Gary Moore, Brian May, Jethro Tull, Whitesnake, Michael Schenker Group, Rainbow, Strawbs, Andrew Lloyd Webber, Olaf Lenk und vielen anderen.
Biographie

Don Airey wurde am 21. Juni 1948 im nordost-englischen Sunderland geboren. Schon als Kind zeigte er Interesse an Musik und nahm klassischen Klavierunterricht. Mit 13 Jahren gründete er ein Jazz-Trio und spielte mit mehreren Bands aus Sunderland. Da er professioneller Musiker werden wollte, erwarb er einen Abschluss an der Nottingham University sowie ein Diplom am Royal Northern College of Music.
1974 ging er nach London und schloss sich zunächst Cozy Powells Band Hammer an. Danach wirkte er auf zahlreichen Alben von Solokünstlern und der Colosseum-Nachfolgeband Colosseum II mit, bis er sich 1978 kurzfristig Black Sabbath anschloss und mit ihnen Never Say Die! aufnahm, das letzte Album der Ozzy-Osbourne-Ära. Im gleichen Jahr war er auf Gary Moores zweitem Soloalbum Back On The Streets zu hören und stieg bei Ritchie Blackmores Band Rainbow ein, mit der er die Alben Down to Earth und Difficult to Cure einspielte.
1980 wirkte er auf Osbournes Debüt-Soloalbum The Blizzard of Ozz mit, auf dem er besonders mit einem Keyboard-Intro zu dem Stück Mr. Crowley in Erscheinung trat. Nachdem er Rainbow verlassen hatte, konzentrierte er sich für drei Jahre auf die Zusammenarbeit mit Osbourne, aus der die Alben Bark at the Moon und Speak of the Devil hervorgingen. 1986 versuchte der ehemalige Emerson, Lake & Palmer- und Asia-Schlagzeuger Carl Palmer, ein Trio mit Don Airey und dem kalifornischen Sänger, Bassisten und Gitarristen Robert Berry zusammenzustellen. Doch erste Bandproben verliefen unbefriedigend und die Band kam nicht zustande. 1987 schloss er sich Jethro Tull als Tourmusiker an. Diese Anstellung gab er auf, um das Soloalbum K2 aufzunehmen.
Bis 2001 hatte Airey sich mit einigen kurzfristigen Ausnahmen aus dem Musikgeschäft zurückgezogen. In diesem Jahr sprang er zunächst als Übergangslösung für den während einer Tournee gesundheitsbedingt ausgefallenen Jon Lord bei Deep Purple ein. Als sich dieser endgültig von der Band trennte, rückte Airey im März 2002 als hauptamtlicher Keyboarder nach. In dieser Besetzung entstanden die Alben Bananas und Rapture Of The Deep. 2006 wirkte Airey auf Gary Moores Album Old New Ballards Blues auf sämtlichen Tracks mit. 2008 ist sein zweites Soloalbum A light in the sky erschienen. Airey lebt mit seiner Frau und drei Kindern im Südwesten von Cambridgeshire in England.

Diskografie

1974 - Cozy Powell - "Na Na Na" (single)
1976 - Babe Ruth - Kid's Stuff
1976 - Colosseum II - Strange New Flesh
1977 - Colosseum II - Electric Savage
1977 - Colosseum II - War Dance
1977 - Andrew Lloyd Webber - Variations
1978 - Jim Rafferty - Don't Talk Back
1978 - Strife - Back to Thunder
1978 - Black Sabbath - Never Say Die!
1979 - Gary Moore - Back on the Streets
1979 - Rainbow - Down to Earth
1979 - Cozy Powell - Over the Top
1980 - Michael Schenker Group - The Michael Schenker Group
1980 - Bernie Marsden - And About Time Too
1981 - Ozzy Osbourne - Blizzard of Ozz
1981 - Cozy Powell - Tilt
1981 - Rainbow - Difficult to Cure
1981 - Rainbow - Final Vinyl
1982 - Gary Moore - Corridors of Power
1982 - Gary Moore - Rockin' Every Night
1983 - Ozzy Osbourne - Bark at the Moon
1984 - Gary Moore - Dirty Fingers
1985 - Alaska - The Pack
1985 - Phenomena - Phenomena
1985 - Gary Moore - Run for Cover
1986 - Zeno - Zeno
1987 - Thin Lizzy - Soldier of Fortune
1987 - Whitesnake - Whitesnake
1987 - Wild Strawberries - Wild Strawberries
1988 - Fastway - Bad Bad Girls
1988 - Jethro Tull - 20 Years of Jethro Tull
1989 - Don Airey - K2: Tales Of Triumph And Tragedy
1989 - Gary Moore - After the War]
1989 - Whitesnake - Slip of the Tongue
1990 - Perfect Crime - Blond on Blonde
1990 - Jagged Edge - You Don't Love Me
1990 - Judas Priest - Painkiller
1990 - Forcefield - IV - Let the Wild Run Free
1990 - Tigertailz - "Love Bomb Baby"
1992 - Cozy Powell - Let the Wild Run Free
1992 - UFO - High Stakes and Dangerous Men
1992 - Anthem - Domestic Booty
1992 - Kaizoku - Kaizoku
1993 - Brian May - Back to the Light
1994 - Graham Bonnet - Here Comes the Night
1994 - The Kick - Tough Trip Thru Paradise
1994 - Gary Moore - Still Got the Blues
1994 - Katrina and the Waves - Turnaround
1997 - Quatarmass II - Long Road
1997 - Glen Tipton - Baptizm of Fire
1998 - Colin Blunstone - The Light
1998 - Crossbones - Crossbones
1998 - The Cage - The Cage
1998 - Olaf Lenk - Sunset Cruise
1998 - Eddie Hardin - Wind in the Willows (live)
1998 - The Snakes - Live in Europe
1999 - Millennium - Millennium
2000 - Micky Moody - I Eat Them for Breakfast
2000 - Silver - Silver
2000 - Uli Jon Roth - Transcendental Sky Guitar]
2000 - Olaf Lenk's F.O.O.D. - Fun Stuff
2000 - Ten - Babylon AD
2000 - Company of Snakes - Burst The Bubble
2001 - Mario Fasciano - E-Thnic
2001 - Judas Priest - Demolition
2001 - Silver - Dream Machines
2001 - Rolf Munkes' Empire - Hypnotica
2001 - Company of Snakes - Here They Go Again
2002 - Metalium - Hero Nation Chapter Three
2002 - Bernie Marsden - Big Boy Blue
2002 - Bruce Dickinson - Tattooed Millionaire
2002 - Rolf Munkes' Empire - Trading Souls
2003 - Deep Purple - Bananas
2003 - Living Loud - Living Loud
2003 - Silver - Intruder
2005 - Deep Purple - Rapture of the Deep
2006 - Gary Moore - Old New Ballads Blues
2008 - Don Airey - A light in the sky
2008 - Michael Schenker Group - In the Midst of Beauty