treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

DOLCE ViTA. VOM SCHöNen LEBEN. GESCHICHTEN & MUSIK. EINTRiTT FREI*WiLLIG

für die konzerte & filme im zeughaus gibts platzkarten - die gibts aber nur online, hier auf www.treibhaus.at - die restln gibts am spieltag ab 16uhr im treibhaus. für konzerte im treibhaus gilt: der frühe vogel - il primo uccello...

NATTY KING

No Guns To Town - Born To Be Free. RootsReggaeRiddims - JAmaica - packed by House Of Riddims

2003 schlug Natty King mit „No Guns To Town” ein wie eine Bombe, auf Jamaica, in den Staaten genauso wie in Europa. Auch der Nachfolger „Mr. Greedy“ sorgte für Wirbel und hielt sich einige Zeit in den Charts.Auch wenn „the man from the East“ danach nicht mehr viel nennenswertes auf den Markt brachte war er maßgeblich daran beteiligt das Roots & Culture 2004 wieder Einzug in die Dancehall und die Charts erhielt
Natty King dürfte mit "No Guns to town"(2002) oder seinem Debut Album "The Man from the East"(2003) noch in den Ohren klingen. Inzwischen hat Natty King durch viele Auftritte in Europa eine 2te Heimat und mit House of Riddim ein neues Label gefunden. Mit "Real Herbalist" trug diese Kooperation 2008 Früchte und gipfelt in einem wunderschönem Rasta-Roots-Reggae Album "Born to be free" - das soeben erschienen ist.

Kevin Christopher Roberts, aka Natty King oder „The Man from the East“ tratt erstmals in Erscheinung mit seinen Hits  „Mister Greedy“ und „No Guns to Town“ im Jahre 2002.
Vorbilder dieses jungen „Rasta-Chanters“ sind Reggae Pioniere wie „The Wailors“, Burning Spear  und sein persönliches Vorbild Luciano.
Nach seinem Durchbruch auf Jamaica, trat Natty King auf unzähligen großen Shows wie Sting  & EastFest 2003, Dancehall JamJam, Western Conciousness, Red Stripe Sumfest und Rebel Salute 2004 auf. Die Videos seiner beiden No. 1 Hits wurden ebenfalls zum festen Bestandteil des jamakainschen Fernsehprogramms.
Neben dem Preis als Bester Newcomer 2003 bei den internationalen Reggae und Weltmusik Awards in New York, erhielt Natty King außerdem Preise als „Best New Singer for 2003“ und „Cultural Newcomer 2003“ auf Jamaica.
Ebenfalls im Jahre 2003 erschien das Debuet Album „The Man from the East“ auf Jetstar Records/ UK gefolgt von weltweiten Auftritten.

Über die Jahre hinweg performte Natty King auf einer großen Anzahl wichtiger Festivals überwiegend in Europa, was zu einer zweiten Heimat für den Sänger wurde.
Die in 2007 beginnende Co-Operation mit Label und Backingband „House of Riddim“ führte zu zwei erfolgreichen Touren und resultiert nun in der Veröffentlichung des zweiten Natty King Albums, fast 7 Jahre nach seinem Debuet in der Musik-Industrie.
Das Album enthält 16 Roots Reggae Hits, wie man es von House of Riddim und Natty King gewohnt ist. Ausführender Produzent und Initiator des Projekts, ist der langjährige Weggefährte und Freund von Natty King, Lennart Tacke aus Deutschland. Gemischt wurde das Album von Sam Gilly/ House of Riddim.

Die erste Single dieses Albums  ist der Hit-Tune „Real Herbalist“, released von House of Riddim im Jahre 2008 mit massivem Erfolg in Europa und weltweit.
Im letzten Jahr folgten die Singles „The Truth“ (House of Riddim/ Österreich), „Fire Bed“ (Reality Chant Productions/ Neu Seeland) und ganz aktuell „Purge Dem“ (Bassrunner Productions/ Österreich), ein Tune der derzeit in den Dancehalls weltweit gefeiert wird.
Neben 14 soliden Natty King Songs wurden zwei weitere Songs mit Features von der Legende „Louie „Gangalee“ Culture“ und dem derzeitigen Reggae Superstar „Fantan Mojah“ aufgenommen.

Fans des aktuellen Roots Reggae aus Jamaica werden dieses Album lieben.



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2003 schlug Natty King mit „No Guns To Town” ein wie eine Bombe, auf Jamaica, in den Staaten genauso wie in Europa. Auch der Nachfolger „Mr. Greedy“ sorgte für Wirbel und hielt sich einige Zeit in den Charts.Auch wenn „the man from the East“ danach nicht mehr viel nennenswertes auf den Markt brachte war er maßgeblich daran beteiligt das Roots & Culture 2004 wieder Einzug in die Dancehall und die Charts erhielt. Doch obwohl Artists wie I-Wayne, Fantan Mojah oder Mr. Perfect Natty King ein wenig in den Hintergrund schoben wurde sein Debut-Album mit Spannung erwartet. Jetzt, 2005, ist es soweit und ganze 19 Stück finden sich auf dem Silberling wieder.Darunter auch Combinations mit Deejay Legende Trinity und Sizzla Kalonji, der sich auf „Thunder A Roll“ mal wieder anhört als wäre ihm eben noch ein lästiger Babylonier über den Bobo-Fuß gefahren.Natty King hingegen schlägt eher versöhnliche Töne an und setzt voll und ganz auf Conscious-Lyrics und folgt somit den ganz Großen wie Bob Marley, Dennis Brown, Luciano oder Bushman, dessen Stimme sich wirklich nur minimal von der Natty Kings unterscheidet. Produziert und aufgenommen wurde im Mixing Lab Studio und hinter den Instrumenten saßen Musiker wie Sly and Robbie, Earl „Chinna“ Smith, der eine schöne Acoustic Version von „Equality“ beisteuert, und Willie Lindo. Die Backgroundvocals sind von keiner geringeren als Nadine Sutherland und ergänzen sich perfekt mit der tiefen, meditativen Stimme Nattys.Auffällig ist, dass ausser den beiden Smash- Hits fast ausschließlich unveröffentlichte Tunes auf der Platte versammelt sind, was man von aktuellen Alben ja mal so gar nicht mehr gewohnt ist. Exklusive, frische Riddims sind Jimmy Ricks, Besitzer von Insight Rec. und Wade Brammars Taktik und Natty Kings gut durchdachte Lyrics und swingende Melodien passen dazu wie die Faust aufs Auge und machen dieses Album zu einem zeitlosen Hörvergnügen.