treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibaus ist im winterschlaf. turm & weiberwirtschaft sind geschlossen

das treibhaus duckt sich / nimmt sich aus der welle / will nicht mit dem kopf / durch diese wand / das treibhaus will ansteckend sein: mit musik und mit lachen / will aber keinen anteil haben / an einer durchseuchung / weder mit viren / und auch nicht mit hirn-pest / das treibhaus ist verschlossen und bleibt es / bis frühling ist --- die karten für all die abgesagten (und ausverkauften!) konzerte werden automatisch rücküberwiesen. wer solidarisch einen beitrag für diese not-wendige katastrophe leisten möchte: SPENDENKONTO TREIBHAUS KATASTROPHENFOND * IBAN: AT 752050303352791960 * bitte/danke

MOTHERS CAKE

the LOCAL HEROEs in sachen FRESH PROGRESSIVE ROCK
Sieht man Mother´s Cake zum ersten Mal live, kommen einem unweigerlich die Red Hot Chilli Peppers in den Sinn, oder Bilder der jungen Led Zeppelin. Musik und gelebte Bühnenperformance verschwimmen vor den eigenen Augen zu einem progressiven Funk- und Rockgebilde das dich als Zuschauer komplett in den Bann zieht. Dabei greift die Band auf ein komplexes Geflecht von Rhythmen und musikalischen Möglichkeiten zurück ohne dabei an Authentizität zu verlieren, oder gar gekünstelt zu wirken. Ein Konzert bleibt bis zum Ende spannend, alle musikalischen Möglichkeiten werden zwar nur nuanciert und dabei doch auf den Punkt gebracht. Eine Dichotomie? Ja, aber nur bis zum ersten Mother´s Cake Konzert!

Im November 2008 trafen sich Yves Krismer (Gitarre, Vocals), Benedikt Trenkwalder (Bass) und Jan Haußels (Drums) erstmals spontan in Arzl im Pitztal, um miteinander zu jammen. Daraus entstand schließlich die Band Mother’s Cake. Ihre Musik wird von verschieden Bands wie The Mars Volta, Porcupine Tree, Red Hot Chili Peppers oder Bootsy Collins beeinflusst. Dabei entsteht eine Mischung aus Funk, Hardrock und progressiven, psychedelischen Teilen.


Es folgten zunächst zahlreiche kleinere Auftritte im Tiroler Oberland und der Landeshauptstadt Innsbruck. Im Sommer 2009 bewarben sich Mother’s Cake schließlich für ihren ersten großen Band-Contest mit ca. 1.000 teilnehmenden Bands - den International Live Award feat. Austrian Band Contest 2010. Beide Vorrunden für Tirol und Vorarlberg konnte die Band als klarer Jurysieger für sich entscheiden. Im Finale mussten sie sich trotz Jury-Sieg mit dem dritten Platz zufriedengeben.
Anfang 2010 starteten sie beim Local Heroes Austria 2010 Band-Contest. Auch hier konnten sie die Vorrunde, Zwischenrunde und das Westfinale jeweils als Jury-Sieger für sich entscheiden.  Am 29. Mai 2010 konnten sie schließlich das Finale in der Arena Wien für sich entscheiden. Sie wurden nicht nur als beste Band ausgezeichnet, sondern auch jedes Bandmitglied unabhängig davon als bester Sänger, bester Bassist und bester Schlagzeuger des Wettbewerbs.
Am 18. August 2010 waren sie eine Stunde auf GoTV im Zuge von hosted by Mother‘s Cake zu sehen. Neben elf anderen Songs wurde dabei ihr Musikvideo zu Realitricked Me erstmals öffentlich präsentiert.  Das dazu gehörige Album wurde am 1. September veröffentlicht.
Es folgten weitere Auftritte in Wiener Locations (Szene Wien, Gasometer, Arena Wien) auf den Hauptbühnen und Berichte in der XPress und einigen lokalen Zeitungen.
Am 26. November 2010 nahmen sie beim ersten Europafinale des Local Heroes Band Contest in Pécs/Ungarn Teil[5]. Dort trafen sie auf die Local Heroes-Gewinner aus Deutschland, Ungarn und Italien sowie auf die Finalisten zahlreicher anderer Bewerbe aus ganz Europa. Mother’s Cake erreichten schließlich den zweiten Platz hinter der dänischen Band Rufus Spencer.

Am 12. Oktober 2012 erscheint ihr Debütalbum "Creation's Finest". Die erste Singleauskopplung erfolgt am 17. August 2012 mit dem Lied "Souldprison". Zudem steuerten Mother’s Cake einige Titel zum Soundtrack von Henning Backhaus Film "Local Heroes" bei. Henning Backhaus, ein Student Michael Hanekes, war so fasziniert von der Band, dass er sie nicht nur musikalisch im Film involvierte, sondern auch mit ihnen drehte. Der Film handelt vom Aufstieg einer jungen Band wie Mother’s Cake. Der Film hatte seine Premiere bei der 62. Berlinale im Feber 2012.